Ein zweitüriges Open-Air-Crossover-Konzept namens Cactus M debütiert auf der IAA 2015

 

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Da wären wir also, 47 Jahre nachdem Citroën den Méhari – ein offenes Freizeitauto mit Kunststoff-Karosserie – auf die Straßen losließ, und können uns endlich auf eine ähnliche Vorstellung freuen: das Citroën Cactus M Konzept.

Der Prototyp steht auf der IAA in Frankfurt (17. bis 27. September 2015) und wie ihr bereits jetzt sehen könnt, fehlt das Dach. Genau wie beim Méhari.

Basierend auf der Cactus-Plattform holt sich das Oben-ohne-Konzept viel Inspiration von dem verrückten Aircross-SUV-Konzept. Dieses wurde Anfang 2015 auf der Shanghai Motor Show gezeigt.

Citroën teilte uns mit, dass sich das Auto an den Freizeit-Markt richten würde. Was für euch bedeutet, dass ihr die Surfboards – die ihr nie benutzen werdet – mit Leichtigkeit aufs Dach schmeißen könnt und das Fahrzeug an einem Strand einfach fantastisch aussehen würde. Kann nerven, wenn man zum Beispiel in Bottrop wohnt.

Wo der Méhari noch seine stoßfesten Wellplastik-Paneele hatte, trägt der Cactus M nun Citroëns patentiertes und Einkaufwagenunfall-sicheres Airbumb-System.

Front und Heck sehen dem normalen Cactus verdammt ähnlich. Aber schaut euch mal die Türen an. Anstatt der vier kleineren Einstiege hat das M-Konzept lediglich zwei sehr große. Weil es kein Dach gibt, wird es wohl trotzdem sehr einfach sein, die „Fahrgastzelle“ zu erklimmen. Außerdem müsst ihr euch keine Sorgen über dreckige Schuhe machen, denn weite Teile des Interieurs sind mit einem Taucheranzug-ähnlichen Stoff – in rot-weißem Floralmuster – ausgeführt. Darüber hinaus ist das Material wasserfest. Vergesst also eure Schwimmwesten nicht.

Falls ihr in einen Regenschauer kommen solltet, könnt ihr dem Cactus M ein Stoffdach überziehen. Viel aufregender ist aber, dass sich die Größe des Wurfzelts verdoppeln lässt und euer Strandbuggy so zu einer Höhle mutiert. Mithilfe eines Kompressors im Heck des Wagens blast ihr das Dach zu einem Luftschloss auf, während die Rücksitze umklappen und ein Schlafraum für bis zu zwei Personen entsteht.

Aber wenn ihr trotz eines starken Wolkenbruchs keine Lust habt, das Dach aufzuziehen, könnt ihr das Regenwasser einfach über eingebaute Abflüsse unter den Fußmatten aus dem Innenraum leiten.

Die Antriebskraft kommt aus Citroëns 1,2-Liter-110-PS-Benzin-Motor, der einen variablen Allradantrieb, große Reifen und einen erhöhten Fahrzeugschwerpunkt bedient.

Klingt verführerisch? Dann sollte Citroën den Méhari wohl wiederbeleben?!

 

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