Die über 800 PS starke Rennmaschine wird es nicht mit Straßenzulassung geben

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Aston Martin wird keine straßenzugelassene Version des bombastischen, über 800 PS starken Vulcan-Rennwagens bauen. Gegenüber TopGear bestätigte ein Sprecher der Marke, dass es seitens der angehenden Käufer zwar ein Interesse an einer straßenzugelassenen Version gibt. Trotzdem konzentriere man man sich darauf, ein außergewöhnliches Spielzeug für die Rennstrecke zu schaffen.

„Einige potenzielle Kunden fragten uns, ob wir das Auto nicht auch für die Straßenzulassung umbauen könnten“, so Aston Martin. „Aber es gibt keine Pläne, eine Straßenversion zu entwickeln. Unsere Ingenieure konzentrieren sich darauf, das ultimative Rennstrecken-Supercar zu bauen.“

In der Theorie würde ein Vulcan für die Straße – inklusive mächtigem Heckflügel und LMP1-Frontschürze – wohl wie Weihnachten und Ostern an einem Tag klingen und die Lebensdauer eurer Trommelfelle verkürzen. Auch eure Schienbeine sind in akuter Gefahr, denn die Sportendrohre an den Seiten hauen bei jedem Herunterschalten eine 20 Zentimeter lange Flamme raus, die der Siebenliter-V12-Sauger produziert. Halleluja!

Nur 24 Aston Martin Vulcan werden gebaut, fast alle sind schon verkauft. Jetzt unterzieht man den Wagen einer intensiven Testphase. Jeder kostet umgerechnet rund 2,1 Millionen Euro. Plus Steuern, falls ihr Lust drauf habt.

Ein Hoffnungsschimmer für die Fans der Marke: Die Gestaltung des Vulcan soll einen Ausblick auf künftige Designelemente der straßenzugelassenen Aston-Martin-Modelle geben.
 
Autor: Vijay Pattni

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