Unter einer Tonne Gewicht und ein neuer Turbo-Motor verpackt in einer süßen Außenhaut. Wir sind verliebt ...

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Es gab ein Teaserbild und irgendjemand ohne Manieren hat die Broschüre abfotografiert, bevor er sollte. Nun ist es aber auch offiziell soweit: Der neue Suzuki Swift Sport gibt sein Debüt auf der IAA in Frankfurt. Und was er auf dem Datenzettel stehen hat, klingt durchaus verlockend ...

Aber lasst uns erst ein wenig über die Optik reden. Oooh, süß sieht er aus. Wie eh und je. Allerdings wirkt er an Front und Heck, plastischer, bulliger und hochwertiger als bisher. Die Spoilerlippe und der massive Wabengrill bleiben genauso dem Topmodell vorbehalten wie die dickeren Seitenschweller, die speziellen 17-Zöller, der Dachspoiler oder der Heckdiffusor mit den beiden Auspuffendrohren. Auch das neue „Champion Yellow“, geklaut vom Junior-WRC-Rallye-Auto, kriegt der Swift Sport exklusiv.

Die größte Überraschung bei Suzukis Mini-Sportler offenbart sich aber wohl beim Blick auf die Waage. Schwer war der Sport-Swift noch nie, jetzt allerdings ist er ein wahrer Asket. Irgendwie haben es die schlauen Menschen bei Suzuki geschafft, 80 Kilo aus dem kleinen Racker rauszukratzen. Damit schlägt er nun bei 970 Kilo auf. Das Leistungsgewicht liegt bei 6,9 Kilo pro PS. Das klingt schon im Stand nach Spaß. Vor allen Dingen, weil auch der Motor spürbar an Punch gewinnt.

Jawohl, der 1,6-Liter-Sauger ist nun auch im Suzuki Swift Sport am Ende. Ersetzt wird er durch einen 1,4-Liter-Turbo mit 140 PS (plus vier PS) und 230 Newtonmeter (plus 70 Newtonmeter). Inwieweit die Aufladung die Formel für simplen Fahrspaß zerstört, bleibt abzuwarten. Ein gutes Zeichen jedoch: Die Sechsgang-Handschaltung wird vom alten Modell mit nur leichten Änderungen (für etwas mehr Schaltkomfort) übernommen.

Im Interieur des neuen Swift Sport sehen wir Halbschalensitze und einen neuen Sieben-Zoll-Touchscreen mit Android Auto-/Apple Carplay-/ Mirror Link-Unterstützung. Wie es sich für ein waschechtes Sportmodell gehört, protzt der Ober-Swift mit jeder Menge roten Akzenten, roten Nähten und einem roten Tacho. Ebenfalls dabei: Alupedale und ein Chrom-Schaltknauf.

Wie die normalen Versionen des neuen Swift, kommt der Sport mit einer ganzen Armada an Assistenz- und Sicherheitssystemen. Darunter erstmals bei Suzuki auch ein Spurhaltesystem mit Lenkeingriff.

Informationen zu Marktstart, Preis und Fahrleistungen haben die Japaner bisher nicht genannt. Freut ihr euch trotzdem schon?

Autor: Stefan Wagner

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