Ein nebulöses Bild zeigt den Vision E. Eine Designstudie, die auf der Auto China präsentiert wird ...

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Wenn wir uns am frühen Morgen durch gefühlte 27 Millionen Mails wühlen, um die wichtigsten News des Tages zu ermitteln, fallen Nachrichten, die irgendwelche neuen Designströme von Autoherstellern im ausschweifenden Künstlerblabla beschreiben, schnell mal unter den Tisch.

Ganz ehrlich: Uns ist es egal, ob irgendeine Kante oder Lüftungsöffnung nun Ausdruck von „zeitloser Eleganz“ oder „moderner Funktionalität“ ist. Auch „kristalline Strukturen für Scheinwerfer und Heckleuchten“ sind eine schöne Beschreibung, aber doch irgendwie ziemlich belanglos. Entweder der Karren sieht gut aus, oder eben nicht ...

So eine Mail haben wir nun von Skoda bekommen … dachten wir zumindest. Denn neben Textblöcken zum neuen „Crystal Design“ war dort auch ein Bild angehängt, das unser Interesse weckte. Viel zu erkennen, ist darauf zwar nicht, das Wesentliche wird aber preisgegeben: Skoda scheint an einer Coupéversion des Kodiaq zu arbeiten.

So konkret wird der Hersteller natürlich nicht, aber wir rechnen auf der „Auto China" in Shanghai (21. bis 28. April 2017) mit einer zu der Vermutung passenden Studie namens Vision E.

Warum ausgerechnet China? Ganz einfach: Chinesen lieben SUV-Coupés im Stil des BMW X6 oder des Mercedes GLE Coupé.

Und warum Vision E? Das „E“ im Name könnte zwar darauf hindeuten, dass das rund 4,70 Meter lange Fahrzeug mit der abgesenkten Dachlinie einen Elektromotor bekommt, vielmehr soll der Antrieb der Studie aber nur einen Ausblick auf andere Elektromodelle der Marke geben. Nur Geduld.

Wann ihr den Kodiaq mit weniger Kofferraum und einer schnittigeren Optik kaufen könnt? Wir denken, dass im Frühjahr 2018 Markteinführung sein wird.

Autor: Manuel Lehbrink

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