Der erste Offroader von Maybach hat Portalachsen und einen V12-Biturbo. Exzellent ...

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Er ist halb Mercedes-Maybach, halb Mercedes-AMG und im Ganzen ist er perfekt. Verehrte Damen und Herren, hier ist der (tief einatmen) Mercedes-Maybach G 650 Landaulet. Es handelt sich um eine (jetzt noch tiefer einatmen) offene Mercedes G-Klasse mit Maybach-Logo und mit AMG-V12 unter der Haube.

Warum braucht man im 21. Jahrhundert ein V12-Cabrio auf G-Klasse-Basis? Ja, warum zur Hölle eigentlich nicht?! Und weil das Modell streng limitiert ist, wird es wohl eher Zufall sein, wenn ihr mal ein solches Fahrzeug zu Gesicht bekommt. Um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, solltet ihr auf die arabische Halbinsel reisen ...

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Kommen wir zu den Zahlen: Der G 650 Landaulet ist 5,35 Meter lang und 2,24 Meter hoch. Die Bodenfreiheit beträgt über einen halben Meter (Dank der Portalachsen). Er ist ein Viersitzer. Und während Fahrer und Beifahrer ein richtiges Dach bekommen, müssen die Passagiere im Fond mit einem elektrischen Stoffdach vorlieb nehmen. Per Knopfdruck lässt sich dieses öffnen oder schließen.

Wenn ihr einen anderen Knopf drückt, fährt zwischen der ersten und der zweiten Sitzreihe eine Scheibe hoch oder runter. Ein weiterer Knopf macht die Scheibe transparent oder blickdicht. Warum ihr außerdem lieber im Heck sitzen möchtet? Weil die Einzelsitze direkt aus der S-Klasse kommen. Eine Massagefunktion und den ganzen anderen Wellness-Rest inbegriffen.

Wie komfortabel es wird, hängt aber wahrscheinlich vom Fahrer und dessen Fahrzeugbedienung ab. Um das gewaltige Cabrio standesgemäß zu bewegen, pflanzte Maybach den 6,0-Liter-V12-Biturbo mit 630 PS und 1000 Newtonmeter Drehmoment aus dem AMG-Regal in den Maschinenraum.

Fahrleistungen hat Maybach noch nicht veröffentlicht, aber ein normaler G 65 beschleunigt in 5,3 Sekunden von 0-100 km/h.

Was gibt es noch Wissenswertes? Da wären die Portalachsen, die schon beim G 63 6x6 und dem G 500 4x4² für Aufsehen sorgten. Außerdem hat der Landaulet 100-prozentige Differenzialsperren, viel Chrom und viel Carbon.

Nur 99 Exemplare sollen gebaut werden. Über den Preis spricht Mercedes-Maybach nicht. Strenge Auflage und hohe Kosten hin oder her … ihr wollt einen, oder?

Autor: TopGear/Manuel Lehbrink

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