Der maximalste Mini aller Zeiten bekommt in der John-Cooper-Works-Edition eine Menge Power spendiert ...

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Welche Veränderungen muss der Countryman erfahren, damit aus ihm ein echter John Cooper Works wird? Ihr werdet es kaum glauben, aber man hat am Motor, am Fahrwerk und an den Bremsen Hand angelegt. Logisch, oder?

Unter der Haube sitzt die kraftvollste Ausbaustufe des 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbobenziners mit 231 PS und 350 Newtonmeter. Erreicht werden Leistung und Drehmoment durch einen Ladedruck von 2,2 bar, speziellen Kolben und einem Sportauspuff.

In 6,5 Sekunden geht es von 0-100 km/h. Eine echt gute Zeit für ein 4,3 Meter langes und mehr als 1,5 Tonnen schweres SUV. Ein dreitüriger JCW ist – mit dem gleichen Motor – nur 0,4 Sekunden schneller auf Landstraßentempo.

In dieser Galerie könnt ihr die optischen Unterschiede zum alten JWC Countryman erkennen:

  • 180x100 Towidth 85 Mini Countryman John Cooper Works Vergleich 17 01
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Ebenfalls mit an Bord ist übrigens der sich automatisch zuschaltende All4-Allradantrieb. Dazu gesellt sich ein im Vergleich zum normalen Cooper S etwas tieferes und härteres Fahrwerk sowie Performance-Bremsen von Brembo mit vier Kolben.

Was meint ihr? Ist der JWC Countryman ein spaßiger Mini für die ganze Familie? Oder handelt es sich hier vielleicht einfach nur um ein SUV, das völlig zu unrecht den Namen von John Cooper trägt?

Autor: TopGear/Manuel Lehbrink

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