Ich kaufe ein „S“ und möchte lösen ...    

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Lamborghini verpasst dem Flaggschiff Aventador ein Facelift und macht den Kampfstier bereit für das Jahr 2017. „Na endlich“, möchte man da sagen. Oder habt ihr nicht auch mit eurer Bestellung gewartet, bis der Koffer mal etwas aufgefrischt wird? Nicht? Dann lest vielleicht erst mal, was sich alles so getan hat. Ach ja, er heißt jetzt übrigens „Aventador S“.

 

Sieht ja schon ein bisschen anders aus als bisher?

Ja, das stimmt. Besonders an Front und Heck haben die Lambo-Ingenieure- und Designer viele Stunden verbracht. Dafür gibt es nun neue Schürzen, einen neuen Splitter und einen neuen Diffusor. Generell soll der Abtrieb um 130 Prozent verbessert worden sein. Außerdem erinnern uns die hinteren Kotflügel stark an den legendären Countach, euch auch? Ebenfalls ziemlich cool: der aktive Heckflügel mit drei verschiedenen Positionen.

 

Was hat sich denn technisch so getan?

Einiges. Für die PS-Junkies unter euch: Statt 700 gibt es nun 740 PS. Das Drehmoment bleibt unverändert bei 690 Newtonmeter. In 2,9 Sekunden geht es aus dem Stand auf Tempo 100 und Schluss ist erst bei 350 km/h. Brutal, oder? Und damit ihr euch bei der Probefahrt nicht in die Hose machen müsst, gibt es erstmals in einem Serien-Lambo jetzt auch aktive Dämpfer und eine Allradlenkung, die bei langsamer Fahrt den Wendekreis verkleinert und bei hohen Geschwindigkeiten die Stabilität erhöht. Außerdem wurde das ESC-Programm verfeinert – kann ja auch recht hilfreich sein bei 740 PS.

 

Okay, klingt alles echt gut. Aber: Was kostet der Spaß denn?

Nun, das ist die weniger erfreuliche Nachricht. Schon das Vor-Facelift-Modell war ja mit 321.000 Euro kein echtes Schnäppchen. Aber für die neue Version legt Lambo noch mal nach und schlägt ordentlich drauf: 335.000 Euro werden fällig. Immerhin gibt es dafür ein „S“ mehr im Namen.    

 

Autor: Max Friedhoff

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