Ein Megawatt an Leistung und ein neuer Nürburgringrekord für das Steckdosen-Auto von NextEV ...

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Jedes Mal wenn ein neues Elektroauto vorgestellt wird, wird es mit einem Tesla verglichen. Heute nicht. Versprochen. Denn der elektrische Nio EP9 ist ein völlig anderes Kaliber.

Irgendwie sieht er ein wenig nach einem Koenigsegg aus, oder? Und außerdem ließt sich das Datenblatt ähnlich. Das Vergleichsfahrzeug? Kein geringeres als der Koenigsegg One:1.

Wie der One:1 mobilisiert der Nio EP9 ein ganzes Megawatt an Leistung. In Pferdestärken ausgedrückt sind das 1360 PS. Diese PS-Zahl reicht aus, um den elektrischen Supersportwagen in 2,7 Sekunden auf Tempo 100 und in 7,1 Sekunden von 0-200 km/h zu schleudern. Die Höchstgeschwindigkeit gibt NextEV mit 314 km/h an. Ganz schön schnell für ein Elektroauto.

Damit ist der Nio EP9 auch das schnellste E-Fahrzeug auf der Nordschleife des Nürburgrings ... 7:05 Minuten.

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Etwas länger dauert es da schon, um die Akkus des Superstromers wieder aufzuladen – nämlich 45 Minuten. Die Reichweite soll übrigens 427 Kilometer betragen. Je nach dem, wie oft ihr das volle Beschleunigungspotenzial abruft.

Das Chassis ist nach LMP1-Standards aufgebaut. Heißt: Der massive Einsatz von Kohlefaser drückt das Gewicht und steigert die Steifigkeit. Weil das Auto aber randvoll mit Batterien ist, liegt das Leergewicht trotzdem bei 1735 Kilogramm. Puh.

Ihr wollt einen? Demnächst schon soll eine Kleinserienproduktion starten … in China. Die ersten sechs Fahrzeuge sind auch schon verkauft. Zu welchem Preis die chinesischen Millionäre zugeschlagen haben, ist nicht bekannt, aber alleine die Herstellungskosten für ein Exemplar belaufen sich auf umgerechnet 1,2 Millionen Euro.

Und in Deutschland? Hier könnte das zweite Modell der Firma aufschlagen, das bereits von dem in München ansässigen Designteam fertiggestellt wurde. Zeit zum Sparen habt ihr also noch ein wenig. Bis etwa 2020 ...

Autor: TopGear/Manuel Lehbrink

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