Ein fertiges Auto kann ja jeder kaufen. Wieso gönnt ihr euch also nicht gleich eine ganze Produktionslinie für 500.000 Euro?

  • 180x100 Towidth 85 Sportwagenproduktion 16 1
  • 180x100 Towidth 85 Sportwagenproduktion 16 2
  • 180x100 Towidth 85 Sportwagenproduktion 16 3
  • 180x100 Towidth 85 Sportwagenproduktion 16 4
  • 180x100 Towidth 85 Sportwagenproduktion 16 5
  • 180x100 Towidth 85 Sportwagenproduktion 16 6
  • 180x100 Towidth 85 Sportwagenproduktion 16 7
  • 180x100 Towidth 85 Sportwagenproduktion 16 8
  • 180x100 Towidth 85 Sportwagenproduktion 16 9
  • 180x100 Towidth 85 Sportwagenproduktion 16 10
  • 180x100 Towidth 85 Sportwagenproduktion 16 11
  • 180x100 Towidth 85 Sportwagenproduktion 16 12
  • 180x100 Towidth 85 Sportwagenproduktion 16 13
  • 180x100 Towidth 85 Sportwagenproduktion 16 14
  • 180x100 Towidth 85 Sportwagenproduktion 16 15

Ein Projekt kommt zum Erliegen, und wenn sich kein Investor findet, wandert alles in die Schrottpresse. Was ihr sein könntet? Der Investor. Was ihr benötigt? 500.000 Euro. Was ihr bekommt? Eine eigene Sportwagenschmiede ...

Aber von vorne: Im Jahr 1995 fingen Hans-Jürgen Boeling und Jürgen Strohmann aus Henstedt-Ulzburg damit an, ein Auto auf Rohrrahmen-Basis zu entwickeln. Die Karosse stammt von den Gründern selbst, das Fahrwerk wurde von der Fachhochschule Hamburg konstruiert.

Die Modelle sollten „Cinco“ und „Mallory“ heißen und vier Einheiten wurden bereits gebaut – mit fünf, sechs oder sogar acht Zylindern. Wenn ihr zuschlagt, könnt ihr natürlich auch andere Motoren verwenden und an die Namen müsst ihr euch auch nicht binden.

Was sonst noch alles in der halben Million inklusive ist? Ein Vorführfahrzeug mit Audi-Fünfzylinder, Chassis, Achsteile, Fahrwerke, Schablonen, Rohre, Patente und ein Beratervertrag mit Boeling und Strohmann.

Um was ihr euch nur noch kümmern müsstet, ist eine Halle und schon habt ihr in wenigen Wochen eine eigene Produktion am Laufen.

Dann hoffen wir Mal, dass die beiden Daniel Düsentriebe einen solventen Tüftler finden, der in die Fußstapfen der beiden treten möchte. Der eine oder andere Sportwagen im 70er-Jahre-Prototypen-Look würde dem tristen Außendienstler-Verkehr schon ganz gut stehen, oder?

Ihr seid interessiert? Dann könnt ihr über die Facebook-Seite direkt Kontakt mit den Verkäufern aufnehmen. Und immer daran denken: Wenn ihr dann einen Wagen auf die Straße gebracht habt, schön bei uns vorbeikommen ...

Autor: Manuel Lehbrink

Aktuelle Nachrichten

Bildergalerien

Tests und First Drives

Nachrichten im Video

Die neuesten Ausgaben von TopGear in unserem Shop

Zum Seitenanfang