Der Scuderia Cameron Glickenhaus soll den Nordschleifen-Rekord für Straßenautos knacken ...

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Viele Firmen rühmen sich damit, Rennwagen-Technik auf die öffentliche Straße zu bringen, doch keine tut es so selbstbewusst wie Scuderia Cameron Glickenhaus.

Warum? Weil der neue Supersportwagen von SCG quasi ein Rennauto ist. Und zwar eines, dass gute Klassenergebnisse beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring einfahren konnte.

Der SCG003S – hier in seiner Serienausführung – mag zwar einen Namen wie ein Strichcode haben, aber er sieht deutlich spannender aus. Die Optik verrät es schon ein wenig: SCG verspricht so viel Abtrieb wie bei einem LMP-Auto. Kurvenkräfte von über 2G sollen so möglich sein. Euer Beifahrer wird also eine Kotztüte brauchen ...

Im Carbon-Chassis sitzt ein 4,4-Liter-V8, der 750 PS produziert und den Wagen in unter drei Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt. Höchstgeschwindigkeit? Mehr als 350 km/h (übrigens so wie Ferrari den LaFerrari angibt).

Wie für einen Supersportwagen angemessen, gibt es unzählige Möglichkeiten der ästhetischen Personalisierung. Aber auch mechanische Komponenten können auf Kundenwunsch verändert werden – ganz nach dem eigenen Fahrkönnen.

Was meint ihr? Würdet ihr (wahrscheinlich) mehr als 1,5 Millionen Euro an SCG überweisen und stattdessen Pagani, McLaren oder Ferrari leer ausgehen lassen?

Autor: TopGear/Manuel Lehbrink

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