Endlich wurde die Cabrio-Version des AMG GT enthüllt. Und zwar zusammen mit einer breiteren und 557 PS starken C-Variante ...

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Der Mercedes-AMG GT Roadster hat uns erreicht … im JPEG-Format. Die Premiere des richtigen Fahrzeugs findet dann Anfang Oktober auf dem Pariser Autosalon 2016 statt.

Und hier kommt die Überraschung: Der Wagen ist nicht einfach nur der schicke und sanfte Softtop-Verwandte des Coupés. Es wird neben dem Standard-AMG-GT-Roadster mit 476 PS nämlich auch noch den etwas unvernünftigeren GT C Roadster mit 557 PS geben. Und genau diese zweite Variante borgt sich Technik vom gerade erst vorgestellten AMG GT R Coupé.

Die 557 PS (eine neue und zwischen dem AMG GT S und AMG GT R liegende PS-Zahl) wird von dem 4,0-Liter-V8-Twinturbo produziert. In 3,7 Sekunden geht es auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 316 km/h (GT-Cabrio ohne „C“ im Namen: 4,0 Sekunden und 303 km/h).

Highlights sind die AMG-Abgasanlage, das elektronische Differenzial und ein um 57 Millimeter verbreitertes Heck. Erreicht durch geschwollene Karosserieteile, eine breitere Spur, fettere Pneus und die Hinterradlenkung des GT R.

Außerdem borgt sich das neue Spitzen-Cabrio die aktiven Aero-Komponenten der R-Version, um je nach Situation den Luftwiderstand zu reduzieren oder eine maximale Kühlung zu gewährleisten.

Darüber hinaus ist beim „C“ der erste Gang des Siebengang-DSG kürzer übersetzt und der höchste dafür etwas länger. Der ausfahrbare Heckspoiler verrichtet je nach Getriebemodus seine Arbeit ebenfalls unterschiedlich.

Auch wenn Mercedes-AMG sich mit vielen leichten Hightech-Materialien die Mühe gemacht und an allen Stellen nach möglichen Gewichtseinsparungen gesucht hat, wiegt der GT Roadster 1670 Kilogramm und damit 55 Kilo mehr als die Coupé-Version. Der GT C Roadster bringt es sogar auf 1735 Kilogramm und damit 90 Kilo mehr als das GT S Coupé.

Das Dach (um dieses geht es hier schließlich) lässt sich bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h in elf Sekunden öffnen oder schließen. Das Softtop gibt es in Schwarz, Rot oder Beige und es kann mit elf Exterieur- sowie zehn Interieur-Farben kombiniert werden.

Preise hat Mercedes-AMG noch nicht gekannt gegeben. Doch ihr könnt von einem saftigen Aufpreis gegenüber den Coupé-Varianten ausgehen. Zur Orientierung: Der normale AMG GT kostet 115.430 Euro, der GT S liegt bei 134.351 Euro.

Autor: TopGear/Manuel Lehbrink

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