Ihr denkt, Mercedes weiß nicht mehr wohin mit dem neuen V6-Biturbo? Von wegen ...

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Die Demokratisierung von AMG geht weiter und das Genre der ziemlich schnellen Familien-Crossover wächst rasant. Um nichts zu verpassen, solltet ihr deshalb schnell einen Blick auf das neue Mercedes-AMG GLC 43 Coupé werfen, bevor es Ende September 2016 offiziell auf dem Pariser Autosalon vorgestellt wird.

Ein komplizierter Name, aber nachdem Mercedes die Nummer 43 bereits an den SLC und alle Formen der C-Klasse gepackt hat, bekommt auch der neueste Coupé-Soft-Roader der Marke das AMG-Logo, hinter dem sich ein Dreiliter-Biturbo-V6 mit 367 PS versteckt.

Ausgestattet ist das Fahrzeug serienmäßig mit einem heckbetonten Allradantrieb und einer Neungang-Automatik. In 4,9 Sekunden soll es aus dem Stand auf Tempo 100 gehen und bei 250 km/h Spitze wird das langnamige AMG-Coupé elektronisch eingefangen. Ebenfalls ab Werk an Bord ist eine Luftfederung, welche die Fahrwerkshöhe regeln lässt (falls ihr mit dem GLC doch mal auf einen Feldweg geraten solltet).

Doch vor allem auf der Straße sollte sich der GLC 43 gut fahren lassen. Schließlich tritt er gegen Konkurrenten wie den Porsche Macan GTS, den Jaguar F-Pace S, den BMW X4 M40i oder den Audi SQ5 an.

Trotzdem kann das GLC 43 Coupé mit einer 300-Millimeter-Wattiefe und einer Anhängelast von 2,5 Tonnen punkten. Doch wirklich freuen solltet ihr euch eigentlich über das adaptive Dämpfersystem, welches die Steifigkeit der Achsen je nach Fahrsituation anpasst.

Was müsst ihr noch wissen? Das Leergewicht liegt bei knapp 1,8 Tonnen und in den Radhäusern sitzen 21-Zoll-Felgen.

Eigentlich gibt es nicht viel, über das man sich ärgern kann. Außer vielleicht die falschen Endrohrblenden und den Entenbürzel … zumindest wenn ihr keine Enten mögt.

Die Markteinführung ist für Dezember 2016 geplant. Zu welchen Preisen ihr ein GLC 43 Coupé bekommt, ist offiziell noch nicht bestätigt. Rechnet aber mal damit, dass Mercedes-AMG euer Tagesgeldkonto mit mindestens 65.000 bis 70.000 Euro belasten wird.

Autor: TopGear/Manuel Lehbrink

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