Der Escala weist in die Caddy-Zukunft. Aber ist er auch gut genug für Europa?

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Nach dem McLaren 570GT MSO, dem Lamborghini Centenario Roadster, dem Aston Martin Vanquish Zagato Volante und vielen weiteren Abstrusitäten ist dies jetzt unsere vorerst letzte Meldung zu Pebble Beach. Versprochen.

Doch hier kommt noch einmal ein Hammer: Es geht um nichts Geringeres als die Zukunft von Cadillac ...

Was ihr auf den obigen Bildern seht, hört auf den Namen „Escala“. Es handelt sich um eine viertürige Luxus-Limousine, die mit 5,34 Meter Länge noch einmal 15 Zentimeter ausladender ist als der gerade in Europa auf den Markt gekommene CT6. Und ja, so könnten in Zukunft alle Modelle von Cadillac aussehen.

Angetrieben wird der Limousinen-König von einem 4,2-Liter-V8, der es sich hinter einem Grill mit senkrechten Streben bequem gemacht hat. Daneben befinden sich schmale LED-Scheinwerfer. Alles andere als schmal bemessen sind dagegen die 22-Zöller in den Radkästen.

Doch vor allem im Innenraum haben die Cadillac-Designer ihrer Inspiration freien Lauf gelassen: Der Escala ist nicht nur ein Auto, das gefahren werden will. Ihr könnt euch auch mal bequem fahren lassen. Der Wagen ist deshalb in zwei Zonen unterteilt: In der ersten Reihe liegt der Focus auf der Technik, im Fond geht es eher ums Relaxen.

Insgesamt fällt die Kabinengestaltung sehr minimalistisch aus. Das Zauberwort lautet auch hier „Konnektivität“. Ein zentrales Steuermodul erkennt, wenn eure Finger eine bestimmte Geste machen. Aber auch Sprachsteuerung ist möglich. Traditionelle Anzeigen gibt es übrigens keine mehr. Sie wurden durch drei gebogene LED-Bildschirme ersetzt.

Darüber hinaus erinnert uns die Materialwahl mit all dem Stoff und dem Holz auf den Sitzen und in den Türen ein klein wenig an den BMW i3. Was nicht unbedingt eine schlechte Sache ist …

Was meint das Internet zu diesem Konzeptfahrzeug?

Autor: TopGear

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