Das M6-Monster fuhr bei dem turbulenten 24-Stunden-Rennen auf den obersten Podestplatz ...

Bmw M6 Gt3

Im Jahr 1965 gewann BMW zum ersten Mal mit dem 1800 TI/SA das 24-Stunden-Rennen in Spa. In 2015 konnte der Z4 GT3 den Sieg einfahren und nun hat der neue BMW M6 GT3 an diesem letztjährigen Erfolg anknüpfen können.

Nach 531 Runden und einem turbulenten Rennen überquerte das Fahrzeug mit der Nummer 99 die Ziellinie und fuhr so auf den obersten Podestplatz.

Ja, das Rennen war nicht gerade langweilig: Es gab Phasen mit gelber Flagge und sogar das Safety Car musste ausrücken. So war das Feld ständig in Bewegung und sieben verschiedene Hersteller waren einmal in der Führungsposition.

Das Gewinnerfahrzeug (der M6, den ihr oben sehen könnt) war zu einem Zeitpunkt sogar nicht einmal mehr unter den Top 30.

In der Nacht konnte sich der von Maxime Martin, Philipp Eng und Alexander Sims pilotierte Wagen aber erfolgreich nach vorne kämpfen, sodass am Ende sogar ein fünfminütiger Stopp zum Bremsentauschen drin war.

Kein schlechtes Rennen. Und das Bild ist auch ganz nett, oder?

Autor: TopGear/Manuel Lehbrink

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