Der legendäre Streitwagen aus dem Zweiten Weltkrieg wurde für das 21. Jahrhundert neu aufgelegt ...

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Formen könnten nicht legendärer sein als die des Willys Jeep. Mehr als 600.000 Exemplare wurden während des Zweiten Weltkriegs gebaut. Dort taten sie so gut wie alles: Sie wurden genutzt als Ambulanz- oder Aufklärungsfahrzeuge, Waffentransporter oder als Schlachtfeld-Mitfahrgelegenheiten.

Sie wurden nach einem klaren Konzept geplant, entwickelt und gebaut. Der Jeep sollte leicht sein, er sollte vier Soldaten Platz bieten und Allradantrieb war ebenfalls ein Muss. Genau wie der Radstand von zwei Metern ...

Jetzt ist der Veteran 75 Jahre alt geworden und deshalb legt Jeep ein Sondermodell auf. Das Ergebnis ist eine moderne und weniger funktionale Version des Wrangler.

Basierend auf dem zweitürigen Wrangler Sport, seht ihr auf den beigefügten Fotos den „75th Salute“, der viele Elemente des originalen Willys MB aufgreift. Wie euch vielleicht aufgefallen ist, wurden die B-Säulen und die Türen entfernt. Darüber hinaus wurde der Wagen in der Lieblingsfarbe von Action Man lackiert – Olivgrün. Dazu gesellen sich trendige Sticker und militärischer Schnickschnack.

Außerdem erwähnenswert sind die 16-Zoll-Stahlfelgen, auf die 32-Zoll-Geländereifen gezogen wurden, sowie das am Heck befestigte Ersatzrad. Die Front- und Heckstoßstangen sind jeweils aus Stahl gefertigt.

Unter der mit äußeren Verschlüssen gesicherten Haube arbeitet ein 3,6-Liter-V6-Pentastar-Benziner, der seine 284 PS und 347 Newtonmeter Drehmoment über ein manuelles Sechsgang-Getriebe abgibt.

Wie viel der „75th Salute“ kosten soll, verrät der Hersteller nicht und auch die Produktionszahlen bleiben vorerst geheim. Gebaut werden die Modelle allerdings auf derselben Produktionslinie in Toledo, Ohio, wie alle anderen Wrangler auch.

Autor: TopGear/Manuel Lehbrink

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