Die Q-Abteilung von Aston hat einen 600 PS starken V12-Roadster mit Titan-Auspuff gebaut ...

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Bereits der geschlossene Aston Martin Vantage GT12 ist einer der lautesten Astons mit Straßenzulassung und – abgesehen von dem völlig verrückten Vulcan – das Krasseste, was aus den Fertigungshallen in Gaydon stammt.

Jetzt also noch das Dach zu entfernen – und damit die Karosseriesteifigkeit zu reduzieren –, klingt nicht gerade nach einer schlauen Idee, oder? Trotzdem hat sich ein Kunde jetzt genau für diesen Schritt entschieden. Individualität ist eben alles ...

Also: Gegen das fantastische Aussehen hat wohl keiner etwas einzuwenden. Carbon-Lüftungen, ein Diffusor wie an einem Rennwagen und eine graue Lackierung. Was will man mehr?

Hinter der aggressiven Optik verbirgt sich der gleiche 5,9-Liter-V12 mit 600 PS und 625 Newtonmeter Drehmoment und das gleiche automatisierte Siebengang-Getriebe wie im GT12-Coupé. Am Fahrwerk hat die Q-Abteilung etwas ändern müssen, damit der Wagen mit der niedrigeren Verwindungssteifigkeit zurechtkommt.

Außerdem schraubte man einen Titan-Auspuff unter und ein Stoffdach auf das Fahrzeug. Diese beiden Maßnahmen sollten für den einen oder anderen Ohr-gasmus sorgen, meint ihr nicht? Wir denken sogar, dass vielleicht mehr Kunden diesem Beispiel folgen könnten ...

Einen Preis für die Umbauten nennt Aston Martin nicht, doch günstiger als das mehr als 300.000 Euro teure Coupé wird der Roadster sicher nicht sein.

Was soll die Q-Abteilung von Aston als nächstes bauen? Einen Vulcan Roadster? Ein One-77 Shooting Brake? Oder vielleicht doch einen DB11 Pick-up? Lasst eurer Fantasie freien Lauf ...

Autor: TopGear

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