Singer Newcastle, Goodwood und Chris Harris: Geht noch mehr?

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Eine Sache ist den Herrschaften von Singer GANZ wichtig: Man möge doch bitte ihre Autos niemals als „Singer“, „Singer 911“, „Singer Porsche 911“ oder „Porsche Singer 911“ bezeichnen. Bevor ihr jetzt schizophren werdet: Der wunderschöne Wagen auf den Bildern oben ist unverkennbar ein Elfer (wer das nicht erkennt, wird mit zehn Jahren Fiat Multipla bestraft), hört aber auf den Namen Singer Newcastle, weil sein künftiger Eigentümer in besagter britischer Stadt lebt.

Um uns gedanklich aufzuräumen, sezieren wir die Akte Singer einmal kurz: Seit 2008 besorgt sich die Firma aus Los Angeles Fahrzeuge der Porsche-Baureihe 964 (das ist der 911 der Baujahre 1989 bis 1994) und verpasst ihnen die Optik der Elfer aus den 1960er-Jahren. Also altes Aussehen, gepaart mit relativ moderner Technik und feinster Handwerkskunst. Speziell im Innenraum, der mit Nubukleder tapeziert ist, wollen wir wohnen. Für immer.

Während Singer den 911 von 1990 optisch auf Retro trimmt, gibt es mechanisch eher Gegenwartskunst: Einen Vierliter-Boxer im Heck, Brembo-Keramikscheiben und ein Sechsganggetriebe. Besonders cool ist der zentral montierte Tankdeckel auf der Kofferraumhaube. So müsst ihr euch nie mehr Gedanken machen, an welche Seite der Zapfsäule ihr fahrt. Intensives Nachdenken erfordert eher die Preisgestaltung von Singer. Der Gegenwert einer Doppelhaushälfte (Hamburg und München ausgenommen) darf es schon für solch einen Mega-Elfer sein.

Klamm bei Kasse? Dann ab in den Billigflieger nach London und von dort zum Goodwood Festival of Speed (23. bis 26. Juni 2016). Denn hier wird Chris Harris, seines Zeichens Moderator der Top-Gear-Fernsehshow, den Singer Newcastle zum Galopp ausführen.

Autor: TopGear/Roland Hildebrandt

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