Selbstfahrend, emissionslos und eine schräge Optik, ja, das ist der Rolly-Royce Vision Next 100 ...

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Auf den obigen Bildern seht ihr die Zukunft von Rolly-Royce. Schaut sie euch gut an und denkt erst einmal kurz darüber nach. Fertig? Gut ...

Rolls-Royce ist nicht unbedingt bekannt dafür, wilde Konzeptfahrzeuge in die Welt zu setzen, doch der Vision Next 100 – jetzt vorgestellt, weil BMW 100 Jahre alt wird – zollt den vielen nicht vorhandenen Studien nun Tribut.

Wie der Name bereits vermuten lässt, will der Vision Next 100 verdeutlichen, wie es in den nächsten 100 Jahren um Rolls-Royce-Fahrzeuge bestellt sein wird. „Die Zukunft wird dem Kunden noch weitreichendere Möglichkeiten bieten, den eigenen Rolls-Royce zu einem echten Unikat zu gestalten“, teilte uns der Hersteller mit. „Vom Radstand bis hin zur Karosserieform können der Charakter des Fahrzeugs und seine Ausstattung auf individuelle Kundenwünsche zugeschnitten werden.“

2015 ließ uns Rolls-Boss Torsten Müller-Ötvös zwar noch wissen, dass autonomes Fahren nicht ganz oben auf der Prioritäten-Liste seiner Firma stehen würde, doch mit dem Vision Next 100 scheint sich diese Sichtweise wohl geändert haben.

Das Konzept verfügt über eine künstliche Intelligenz namens „Eleanor“. Und nein, dieser Name hat nichts mit dem Mustang aus dem Film „Nur noch 60 Sekunden“ zu tun, sondern mit Eleanor Thornton. Wer das ist? Die gute Frau diente damals als Vorlage für die Kühlerfigur, die wir heute als „Spirit of Ecstasy“ kennen.

Die elektronische Eleanor soll die Passagiere nun herumkutschieren, wichtige Termine verwalten und für Sicherheit an Bord sorgen. Na, macht euch die Zukunft schon Angst?

Man teilte uns außerdem mit, dass der Antriebsstrang keine Schadstoffe ausspuckt. Wir gehen deshalb davon aus: In den gewaltigen und freistehenden Radhäusern müssen neben den Rädern auch Elektromotoren untergebracht sein. Und weil ein Verbrenner fehlt, ist unter der großen Haube jetzt viel Platz für Gepäck.

Den Innenraum beschreibt der Hersteller als „Grand Sanctuary“, also als privaten Rückzugsort. Hinein kommt ihr durch riesige Türen, die das sich fast wie ein gläserner Sargdeckel öffnende Dach ergänzen.

Die Sitze sind mit Seide bezogen und wie ihr vielleicht festgestellt habt, gibt es keinen Fahrersitz. Stattdessen nehmen die Passagiere vor großen LED-Bildschirmen Platz, die die geheimsten Gedanken von Eleanor visualisieren. Oder eben die neueste Staffel eurer Lieblingsserie ...

Obwohl die Studie irgendwie schlank erscheint, sind die Abmessungen mit denen des Phanton EWB vergleichbar. Die Felgen messen 28 Zoll. Sie sind aus 65 Einzelteilen zusammengesetzt. Sieht der Wagen deshalb nicht irgendwie aus wie ein Katamaran?

Ihr seid interessiert an technischen Daten und einem möglichen Datum für die Markteinführung? Legt dieses Interesse erst einmal auf Eis und seid geduldig. Und zwar rund 98 Jahre ...

Autor: TopGear/Manuel Lehbrink

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