Audi hat zwei neue Coupés enthüllt. Das Topmodell fährt mit einem 3,0-Liter-V6 mit 354 PS vor ...

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Passt bloß auf, ihr BMW 4er und Mercedes C-Klasse Coupés, denn Audi hat den A5 und den S5 in die nächste Modellgeneration geschickt. Beide Fahrzeuge sind jetzt schneller, effizienter und leichter als zuvor.

Neue Modellgeneration? Also können wir ein neues Design erwarten? Nun, nach der Präsentation müssen wir sagen, dass die Änderungen doch umfangreicher ausfallen, als wir das von Audi so kennen. Der Grill ist etwas flacher, die Motorhaube länger und die Überhänge kürzer. Hier und da noch ein bisschen neue Lichtgrafik und fertig ist die neue Optik.

Kommen wir zu den Updates, die wirklich zählen: Was hat man unter dem Blechkleid verändert? Hier möchten wir mit dem neuen Topmodell beginnen, dem Audi S5.

Der aus dem S4 bekannte 3,0-Liter-V6 erreicht mittels Turbolader nun eine Leistung von 354 PS (das sind 21 PS mehr, als der aktuelle S5 zu bieten hat). Eine Achtgang-Automatik liefert die Pferde an den serienmäßigen Allradantrieb. Quattro … ihr wisst schon. In 4,7 Sekunden und Tempo 100 ist erreicht. Im Vergleich: Der BMW 440i braucht mit Automatikgetriebe 5,4 Sekunden, der Mercedes-AMG C43 hat den Standardsprint in glatten vier Sekunden erledigt.

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Genug Zahlen. Also … fast. Der normale A5 (das ist das Auto, welches die meisten von euch kaufen werden) geht in Deutschland mit fünf Motoren an den Start, zwei TFSI und drei TDI. Ihre Leistung liegt zwischen 190 und 286 PS. Geschaltet wird über ein manuelles Sechsgang-Getriebe oder ein Siebengang-DSG. Lediglich der große Diesel (und der S5, ihr werdet euch erinnern) bekommt wegen dem hohen Drehmoment den Achtgang-Wandler-Automaten.

Das Fahrwerk kann mit adaptiven Dämpfern und einer dynamischen Lenkung ausgerüstet werden, aber Audi sagte uns, dass der neue A5 so oder so „enge, gewundene Bergstraßen genauso souverän meistert, wie lange Autobahnfahrten“.

Alles in allem wird sich der Wagen aber zielsicherer bewegen lassen, denn das gesamte Fahrzeug ist gut 60 Kilogramm leichter geworden. Wo? Keine Ahnung.

Im Innenraum und im Kofferraum soll es mehr Platz geben. Dazu gesellen sich die digitalen Instrumente (das „Virtual Cockpit“), eine Smartphone-ähnliche Bedienung, Stimmerkennung und Apple CarPlay sowie Android Auto.

Und dann wären da all die Assistenten: einer spart Sprit, der andere hält die Spur sowie den Abstand und die weiteren helfen mit ihren Kameras und Sensoren, dass das Auto alles weiß und euch nichts passiert.

Weil die Markteinführung noch nicht stattgefunden hat, gibt es auch noch keine Preise, die wir euch mitteilen könnten. Aber lange wird es nicht mehr dauern, denn bestellt werden kann bereits ab Juli 2016.

Autor: TopGear / Manuel Lehbrink

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