Wenn 635 PS auf 2,5 Tonnen treffen, wird es gewaltig

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Lasst uns einmal kurz ein Gedankenspiel durchführen: In eurer Garage steht ein Bentley Flying Spur W12 mit 625 PS, für den ihr rund 200.000 Euro hingeblättert habt. Aber nun kommt euch die mächtige Limousine ziemlich untermotorisiert vor und euer Nachbar hat auch schon einen. Abwegig? Vielleicht. Aber es gibt Superreiche, die so denken. Doch Bentley kennt seine solventen Pappenheimer und bringt nun den Flying Spur W12 S.

Damit jeder um den S-Eigner herum von Neid erfüllt wird, hat Bentley den Enkel der BMW-Shadowline erfunden und dunkelt praktisch jeden Zipfel Chrom ab. An der D-Säule prangt ein schwarzes S, innen ersetzt auf Wunsch Kohlefaser das unsportliche Wurzelholz.

Der mächtige Zwölfzylinder wurde im britischen Crewe nochmal genau unter die Lupe genommen. In den hintersten Ecken des Aggregats wurden zehn zusätzliche PS gefunden, macht unter dem Strich 635 PS. Ob es reiner Zufall ist, dass ein Mercedes-AMG S 65 „nur“ auf 630 PS kommt? Wie auch immer: Das Drehmoment steigt im Flying Spur W12 S auf 820 Newtonmeter, die ein Allradantrieb mehrheitlich auf die Hinterachse loslässt. In 4,5 Sekunden fällt die 100-km/h-Marke, mit maximal 325 km/h lassen sich italienische Supersportwagen adäquat erschrecken. Lust bekommen? Ende 2016 starten die ersten Auslieferungen. 

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